Sanierung und Ausbau ehemaliges Bauernhaus in Einigen

Das ehemalige Bauernhaus von ca. 1800 basiert auf einem älteren Kern von ca. 1600. Die historische Bausbstanz wurde von störenden Einbauten befreit und zeitgerecht restauriert. Mit kleinen, aber gezielten Eingriffen wurde im Erdgeschoss die Wohnqualität gesteigert. Zwei Nasszellen und eine zeitgemässe Küche bieten den gewünschten Komfort. Der Ausbau des Dachgeschosses bietet einen grosszügigen Raum für vielfältige Nutzungen.

Baubeginn: Juni 2015
Fertigstellung: September 2016

Ausbau Pfrundscheune in Blumenstein

Die Pfrundscheune Blumenstein bildet mit der Kirche und dem Pfarrhaus einer Baugruppe um einen zentalen Platz oberhalb des Dorfes.

Das Volumen der Scheune bleibt unverändert und wird zu einem Kirchgemeindehaus ausgebaut. Im Erdgeschoss liegen der Schulungsraum und die Küche mit den Nebenräumen. Der Hauptsaal liegt im Obergeschoss. Der Zugang erfolgt ebenerdig im Erdgeschoss und rollstuhlgängig über einen neuen Zugangssteg ins Obergeschoss.

Projekt: 2011
Baukredit 2012
Ausführung: 2012/13

in Zusammenarbeit mit Willi Schranz Steffisburg

Sanierung Bauernhaus in Boltigen

Umbau eines Kleinbauernhauses zu einem Ferienhaus für die Stiftung Ferien im Baudenkmal.

Das Gebäude aus dem Jahre 1556 wurde von nachträglichen Zutaten befreit und die Küche wieder bis unter das Dach geöffnet. Die Erschliessung des Obergeschosses erfolgt über eine neue Galerie in filigraner Metallkonstruktion.

Die Gebäudehülle wurde wärmetechnisch saniert. Die Heizung erfolgt mit Holz über einen Stockofen, zur Unterstützung wird Warmwasser solar erwärmt. Die Küche mit zeitgemässer Ausstattung bildet das Zentrum des Gebäudes

Wettbewerb 2010, 1. Rang
Baubeginn Frühling 2011
Fertigstellung Dezember 2011

Ausbau Wohnhaus in Bern

Wohnhaus in der Siedlung Wylergut, Bern.

Das Einfamlienhaus wurde in Etappen sanft saniert und gedämmt. Eine zusätzliche Nasszelle im Dachgeschoss bietet zeitgemässen Komfort. Das Gebäude ist als erhaltenswert eingestuft und die Siedlung Wylergut als ganzes Baudenkmal klassiert. Die Projektierung erfolgte in Zusammenarbeit mit der städtischen Denkmalpflege und zeigt auf, dass angepasste Erweiterungen auch in einem geschützten Ensemble möglich sind.

Katholische Kirche Gstaad

Die katholische Kirche Gstaad wurde 1928 bis 30 durch den bekannten Berner Architekten Karl Indermühle geplant und 1931 eingeweiht.

Der umgebaute Eingangsbereich bietet zusätzlichen Raum im Voraum und auf der Empore, sowie eine direkte Verbindung zum Erweiterungsbau.

Für die Besucher weitgehend unsichtbar wurden Verbesserungen an der Wärmedämmung und den Installationen vorgenommen.

Die Sanierung stellt das originale Farbkleid der Kirche wieder her und kombiniert dieses mit den neuen Einbauten und der Möblierung zu einem kraftvollen Ort der Ruhe und Besinnung.

Der Baubeginn erfolgte im Frühling 2009. Die Innenrenovation der Kirche wurde Weihnachten 2009 abgeschlossen.

Kurt Sigrist, Saarnen gestaltete die lithurgischen Orte, Jörg Niederberger, Niederrickenbach schuf das Flügelgemälde im Chor.