Katholische Kirche Gstaad

Die katholische Kirche Gstaad wurde 1928 bis 30 durch den bekannten Berner Architekten Karl Indermühle geplant und 1931 eingeweiht.

Der umgebaute Eingangsbereich bietet zusätzlichen Raum im Voraum und auf der Empore, sowie eine direkte Verbindung zum Erweiterungsbau.

Für die Besucher weitgehend unsichtbar wurden Verbesserungen an der Wärmedämmung und den Installationen vorgenommen.

Die Sanierung stellt das originale Farbkleid der Kirche wieder her und kombiniert dieses mit den neuen Einbauten und der Möblierung zu einem kraftvollen Ort der Ruhe und Besinnung.

Der Baubeginn erfolgte im Frühling 2009. Die Innenrenovation der Kirche wurde Weihnachten 2009 abgeschlossen.

Kurt Sigrist, Saarnen gestaltete die lithurgischen Orte, Jörg Niederberger, Niederrickenbach schuf das Flügelgemälde im Chor.

Büro und Showraum

Innenausbau Büros und einen Showraum im Erdgeschoss eines bestehendes Gewerbegebäude.
Mit Leichtbauwänden wurde die Raumaufteilung an die neuen Nutzeranforderungen angepasst. Im Sitzungszimmer wurde eine Küchenzeile eingebaut.
Der dunkelgraue neue Anstrich auf dem bestehenden Bodenbelag bildet zu den weissen und gelben Wänden eine farblichen Kontrast.

Baubeginn August 2010
Fertigstellung Oktober 2011

Kirche Trub

Die Geschichte der Kirche Trub geht bis ins 12. Jahrhundert zurück.

Die Arbeiten umfassen den Ersatz der Dacheindeckung Kirchenschiff und Turm, Fassadensanierung, Ersatz der Fenster und Türen im Kirchenschiff, Wärmedämmung Decke, Anpassungen an Absturzsicherungen,  Sanierung und Ergänzung an Kirchenuhr und Läutwerk, Sanierung Orgel sowie Einbau neuester Technik Audioanlage und Erneuerung und Ergänzung der Beleuchtung. Die Qualität der Arbeit liegt in den sorgfältig erarbeiteten Details und dem schonenden Umgang mit der bestehenden Substanz.

Baubeginn März 2011
Fertigstellung Oktober 2011

In Zusammenarbeit mit  Willi Schranz, Steffisburg

Bauernhaus in Boltigen

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal veranstaltete einen Studienauftrag für die Sanierung eines Kleinbauernhauses und Umnutzung zu einem Ferienhaus. Das Bauernhaus ist ein regionaltypisch konstruierter Bau aus dem Jahre 1556. Das Gebäude wurde mehrmals umgebaut und erweitert.

Das Projekt befreit das Gebäude von nachträglichen Zutaten und macht den ursrpünglichen Bau erlebbar. Die Küche wird wieder bis unter das Dach geöffnet. Die Erschliessung des Obergeschosses erfolgt über eine filigrane Metallkonstruktion. Die Gebäudehülle wird wärmetechnisch saniert, die Küche erneuert und im rückwärtigen Ökonomieteil ein Bad eingebaut.

Wettbewerb 2010, 1. Rang mit Antrag zur weiteren Bearbeitung

Sanierung Turbinengebäude

Sanierung Turbinengebäude an der Aare in Thun.

Das einfache und ruhig gestaltete Objekt wurde in seinem Charakter erhalten und durch die sorgfältig gewählten Farben, angelehnt an die originale Farbgebung, aufgewertet.

Die bestehenden Fenster blieben erhalten und wurden mit aussenliegenden Gitter ergänzt. Diese gewährleisten durch Abschattung und Durchlüftung den sommerlichen Sonnenschutz wodurch sich eine technische Kühlung erübrigt.

Ausführung: 2010

Bibliothek und Verwaltung in Spiez

Wettbewerbsbeitrag nach Präqualifikationsverfahren mit Joliat Suter Architekten BSA.

Das erhaltenswerten Fausterhaus wird saniert und bietet Platz für die Bibliothek. Ein zweigeschossiger Neubau beinhaltet die Büros der Sozialdienste.

Wettbewerb: 2010

Wettbewerb Stiftung Uetendorfberg

Beitrag zum Projektwettbewerb der Stiftung Uetendorfberg.
Schaffung eines neuen Cafés, Erweiterung des Speisesaals und Optimierung der Küche.

Wettbewerb: 2010

Wettbewerb Dorfzentrum Innertkirchen

Beitrag zum Projektwettbewerb Neugestaltung Dorfzentrum Innertkirchen.
Die beiden Nutzungen für das Verkaufsgeschäft Volg und das Infozentrum sind in zwei getrennten Volumen untergebracht. Die Parkierung ist unter den Gebäuden angeordnet und hebt die Nutzflächen über das hochwassergefährdete Niveau.
Den Gebäuden vorgelagert ist der Dorfplatz für vielfältige Nutzungen.

Wettbewerb: 2009

Pavillon Weltausstellung 2010

Beitrag für den Schweizer Pavillon an der Weltausstellung in Shanghai als Reaktion auf das steigende Mobilitätsbedürfnis und die anhaltende Globalisierung.
Wohncontainer auf dem Mass üblicher Schiffscontainer dienen als Grundelemente für individuelle Wohneinheiten. Singles, Paare und Familien besitzen eigene Container und platzieren diese am Wohnort in bereitstehende Grundgerüste. Die Grundgerüste werden ortsspezifisch mit Erschliessung, Sonnenschutz, Zusatzdämmung, etc. ausgestattet.
Der Besucher durchschreitet einen vorgegeben Weg durch die Container, welche verschiedenste Inhalte präsentieren. Ein Kino mit Sitzen auf einer Drehscheibe erlaubt raschen Besucherwechsel. Ein fliegendes Dach schützt die Besucher und bietet Hintergrund für attraktive Beleuchtungseffekte

Wettbewerb RUAG

Wettbewerbsbeitrag auf Einladung für die Umnutzung der ehemaligen Initialsprengstoffanlage.
Durch Umstrukturierung und Umstellung in der Fabrikation freigewordene Fläche in der Produktionsanlage zwischen Uttigenstrasse und Aare soll für Büronutzung umgenutzt und erweitert werden. Der Ausbau ist in verschiedenen Etappen vorgesehen.
Die bestehenden Wände müssen wegen ihrer Schadstoffbelastung ausgebrochen und entsorgt werden. Die dazu erstellte, provisorische Abstützung mit Baumstämmen wird beibehalten und weitergenutzt. Die Abtrennung der Büros erfolgt mit transparenten Glaswänden. Die schräge Stellung der Trennwände ergibt spannungsreiche  Korridore und schafft unterschiedliche Zonen.