Kirche Sigriswil

Die Gebäudehülle der Kirche wurde umfassend saniert. Das Dach des Kirchenschiff wurde mit Bieberschwanziegel und das Turmdach mit Holzschindeln neu eingedeckt.

Sanierung Geschäfthaus Allmendstrasse in Thun

Die Liegenschaft zeigte starken Unterhaltsbedarf an der Gebäudehülle. Das Dach wurde gedämmt und neu eingedeckt. Die Fenster wurden ersetzt. Der Verputz mussten teilweise grossflächig entfernt werden. Die Holzbauteile wurden wo möglich saniert und andernfalls ersetzt. Die Malerarbeiten sind historisch korrekt auf dem Verputz mineralisch und auf den Holzbauteilen mit Oelfarbe ausgeführt. Die Farbgebung übernimmt im wesentlichen den historischen Befund und zeigt das ursprüngliche Erscheinungsbild.

Die einzelnen Gasöfen in den oberen Geschossen wurden durch Radiatoren ersetzt. Die zusätzliche Dämmung Dach und die neuen Fenster reduzieren den Energiebedarf, so dass die bestehend Gasheizung den Bedarf zu decken vermag. Die Obergeschosse wurden neu mit einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestatt.

Die Bearbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege.

Baubeginn Mai 2017
Fertigstellung Oktober 2017

Sanierung Seehaus in Einigen

Das Seehaus ist als erhaltenswertes Objekt inventarisiert.

Die Gebäudehülle wurde gedämmt und das bestehende Zimmer durch einen Küchenkorpus ergänzt. Der Raum wurde mit einer teilweise verglasten Deckenöffnung zum Dachraum hin geöffnet. Dieser ist zu einer Schlafgalerie ausgebaut und mit einer filfigranen Treppe erschlossen.

Über dem Bootsbereich wurde eine Box in die Dachkonstruktion eingefügt. Diese bietet Raum für ein WC und einen Abstellraum.

Sanierung Pfarrhaus in Lauterbrunnen

Vor der Gebäudesanierung musste mit Bodeninjektionen das Fundament stabilisiert werden.

Mit situationsgerechten Dämmmassnahmen konnte der Energiebedarf reduziert, das Wohlbefinden gesteigert werden und die historische Substanz erhalten bleiben. Die Fenster wurden im ursprünglichem Erscheinungsbild ersetzt. Die bestehenden, originalen Beschläge von Türen und Schränken wurden mit zeitgerechten Einzelstücken aus dem Depot der kantonalen Denkmalpflege ergänzt. Der Anstrich auf Holz erfolgte dem Gebäude entsprechend mit Ölfarbe.

Ausführung: 2013 in Zusammenarbeit mit Willi Schranz Steffisburg

Sanierung und Ausbau ehemaliges Bauernhaus in Einigen

Das ehemalige Bauernhaus von ca. 1800 basiert auf einem älteren Kern von ca. 1600. Die historische Bausbstanz wurde von störenden Einbauten befreit und zeitgerecht restauriert. Mit kleinen, aber gezielten Eingriffen wurde im Erdgeschoss die Wohnqualität gesteigert. Zwei Nasszellen und eine zeitgemässe Küche bieten den gewünschten Komfort. Der Ausbau des Dachgeschosses bietet einen grosszügigen Raum für vielfältige Nutzungen.

Baubeginn: Juni 2015
Fertigstellung: September 2016

Ausbau Pfrundscheune in Blumenstein

Die Pfrundscheune Blumenstein bildet mit der Kirche und dem Pfarrhaus einer Baugruppe um einen zentalen Platz oberhalb des Dorfes.

Das Volumen der Scheune bleibt unverändert und wird zu einem Kirchgemeindehaus ausgebaut. Im Erdgeschoss liegen der Schulungsraum und die Küche mit den Nebenräumen. Der Hauptsaal liegt im Obergeschoss. Der Zugang erfolgt ebenerdig im Erdgeschoss und rollstuhlgängig über einen neuen Zugangssteg ins Obergeschoss.

Projekt: 2011
Baukredit 2012
Ausführung: 2012/13

in Zusammenarbeit mit Willi Schranz Steffisburg

Sanierung Bauernhaus in Boltigen

Umbau eines Kleinbauernhauses zu einem Ferienhaus für die Stiftung Ferien im Baudenkmal.

Das Gebäude aus dem Jahre 1556 wurde von nachträglichen Zutaten befreit und die Küche wieder bis unter das Dach geöffnet. Die Erschliessung des Obergeschosser erfolgt über eine neue Galerie in filigraner Metallkonstruktion.

Die Gebäudehülle wurde wärmetechnisch saniert. Die Heizung erfolgt mit Holz über einen Stockofen, zur Unterstützung wird Warmwasser solar erwärmt. Die Küche mit zeitgemässer Ausstattung bildet das Zentrum des Gebäudes

Wettbewerb 2010, 1. Rang
Baubeginn Frühling 2011
Fertigstellung Dezember 2011

Ausbau Wohnhaus in Bern

Wohnhaus in der Siedlung Wylergut, Bern.

Das Einfamlienhaus wurde in Etappen sanft saniert und gedämmt. Eine zusätzliche Nasszelle im Dachgeschoss bietet zeitgemässen Komfort. Das Gebäude ist als erhaltenswert eingestuft und die Siedlung Wylergut als ganzes als Baudenkmal klassiert. Die Projektierung erfolgte in Zusammenarbetît mit der städtischen Denkmalpflege und zeigt auf, dass angepasste Erweiterungen auch in einem geschützten Ensemble möglich sind.

Katholische Kirche Gstaad

Die Kirche wird saniert und mit einem Anbau erweitert. Der Erweiterungsbau umfasst ein Foyer im Ergeschoss und Nebenräume im Untergeschoss

Der Anbau ist als unabhängiger, transparenter und einladender Baukörper konzipiert. Die äussere Hülle in Beton stellt die Verwandtschaft zur steinernen Kirche her, ermöglicht eine einheitliche Gestaltung des ganzen Gebäudes und bildet einen schützenden Umgang für Besucher. Das Foyer ist zurückgesetzt und durch eine Wandkonstruktion in Holz mit Füllungen aus Glas und gestrichenen Holzwerkstoffplatten umschlossen.

Der flache Baukörper lässt weiterhin die Kirche als Hauptgebäude zur Geltung kommen.

Der Baubeginn erfolgte im Frühling 2009. Die Erweiterung wurde anlässlich der Kirchenweihe vom 04. Juli 2010 eröffnet.

Sanierung Altstadthaus in Thun

Das Altstadthaus stammt aus dem Jahre 1780 und ist Teil der Gebäudezeile zwischen Hauptgasse und Aare.

Das Dach wurde komplett renoviert und wärmegedämmt, die Fassaden sanft saniert. Mit der Vergrösserung der Fenster in der Dachlukarne gewinnt der Raum an Licht- und Aussichtsqualität. Diverse Böden und Decken wurden statisch verbessert und Wände neu verputzt und gestrichen.

Die Sanierung zeichnet sich durch einen sorgfältigen Umgang mit bestehenden Bauteilen und zurückhaltenden Eingriffen aus.

Die Arbeiten wurden in engem Kontakt mit der Denkmalpflege realisiert.

Bauzeit: 2010