Umnutzung Kirchenraum zu Wohnen mit Neubau

Umnutzung Kirchenraum mit Neubau Zweifamilienhaus in Thun

Die Bauherrschaft übernimmt das Versammlungsgebäude von einer Freikirche. Der Haupttrakt mit dem Gemeinderaum wird zum Wohnraum umgenutzt. Der Nebentrakt wird abgebrochen und bietet Platz für den Neubau.

Ausbau Pfrundscheune in Blumenstein

Die Pfrundscheune Blumenstein bildet mit der Kirche und dem Pfarrhaus einen zentalen Platz oberhalb des Dorfes.

Das Volumen der Scheune bleibt unverändert und wird zu einem Kirchgemeindehaus ausgebaut. Im Erdgeschoss liegen der Schulungsraum und die Küche mit den Nebenräumen. Der Hauptsaal liegt im Obergeschoss. Der Zugang erfolgt ebenerdig im Erdgeschoss und rollstuhlgängig über einen neuen Zugangssteg ins Obergeschoss.

Baubeginn Oktober 2012
Fertigstellung November 2013

In Zusammenarbeit mit Willi Schranz, Steffisburg

Neubau Wohnhaus in Oberhofen

Der Neubau mit 3 Wohnungen steht  im Zentrum von Oberhofen. Die Wohnbereiche sind als reiner Holzbau erstellt, die Vertikalerschliessung und das Untergeschoss sind in Beton ausgeführt.

Die Fassade ist mit einer Holzschalung verkleidet, während das Dach komplett mit Solarpanelen eingedeckt wurde.
3S SolarPlus hat ein Video zum Objekt erstellt > Link youtube.

Baubeginn September 2013

Fertigstellung Juli 2014

Sanierung Pfarrhaus in Lauterbrunnen

Vor der Gebäudesanierung musste mit Bodeninjektionen das Fundament stabilisiert werden. Mit situationsgerechten Dämmmassnahmen konnte der Energiebedarf reduziert, das Wohlbefinden gesteigert und die historische Substanz erhalten bleiben. Die Fenster wurden im ursprünglichem Erscheinungsbild ersetzt. Die bestehenden, originalen Beschläge von Türen und Schränken wurden mit zeitgerechten Einzelstücken aus dem Depot der kantonalen Denkmalpflege ergänzt. Der Anstrich auf Holz erfolgte dem Gebäude entsprechend mit Ölfarbe.

Baubeginn April 2013
Fertigstellung November 2013

In Zusammenarbeit mit Willi Schranz, Steffisburg

Anbau Wohnhaus in Einigen

Das ehemalige Einfamilienhaus wurde zu einem Zweifamilienhaus umgebaut und der bestehende Anbau ersetzt. Die Fassade wurde in Stand gestellt. Aufwändige Wand- und Deckenkonstruktionen ermöglichen den notwendigen Schallschutz für erhöhte Anforderungen zwischen den beiden Wohneinheiten.
Ein langgestreckter Garagentrakt mit Flügelmauer bietet Raum für 4 Fahrzeuge und Geräte und ermöglicht die gewünschte Abgrenzung zur Strasse und der Bahn. 
Das Wohnhaus wurde für die Rigips Trophy nominiert. 

Die Arbeiten erfolgten in Zusammenarbeit mit der kantonalen Denkmalpflege. 

Baubeginn August 2012
Fertigstellung August 2013

Sanierung Seehaus in Oberhofen

Das Seehaus „Seeruh“ wurde 1937 erbaut. Im Rahmen der wärmetechnischen Sanierung wurden neue Fenster eingesetzt und das Dach gedämmt. Im Innen wurden Toilette und Küche im Erdgeschoss und Dusche/WC im Obergeschoss erneuert. Durch die Aufhebung der Trenunng Küche zu Wohnen und die durchgänige Farbgestaltung in Weiss gewinnt der Innenraum an Grösse und Licht.

Die Fassade erhielt einen neuen Anstrich und der Sitzplatz einen Sicht- und Schallschutz in Holz.

Baubeginn April 2013
Fertigstellung Juli 2013

Kirche Grosshöchstetten

Wettbewerb auf Einladung zur Sanierung der Kirche Grosshöchstetten mit Neubau für ergänzende Räume.

Die Kirche bildet einen markanten Baukörper in stark durchgrünter Umgebung. Die verunklärte Situation der westlichen Anbaukörper wird durch den Teilrückbau bereinigt.

Der östliche Erweiterungsbau schiebt sich unter das Terrain und bildet einen Hof vor dem Haupteingang der Kirche.

Wettbewerb: 2012

Anbau Kirchgemeindehaus in Uttigen

Das Kirchgemeindehaus Uttigen wurde durch einen Anbau unter dem Eingangsvordach ergänzt und mit einer integrierten Solaranlage eingedeckt.

Baubeginn April 2013
Fertigstellung September 2013

In Zusammenarbeit mit Willi Schranz Steffisburg, Bauleitung David Pfister Thun

Sanierung Bauernhaus in Boltigen

Umbau eines Kleinbauernhauses zu einem Ferienhaus für die Stiftung Ferien im Baudenkmal.

Das Gebäude aus dem Jahre 1556 wurde von nachträglichen Zutaten befreit und die Küche wieder bis unter das Dach geöffnet. Sie bildet mit zeitgemässer Ausstattung das Zentrum des Gebäudes. Die Erschliessung des Obergeschosses erfolgt über eine neue Galerie in filigraner Metallkonstruktion. Die Gebäudehülle wurde wärmetechnisch saniert. Die Heizung erfolgt mit Holz über einen Stockofen, zur Unterstützung wird Warmwasser solar erwärmt.

Wettbewerb 2010, 1. Rang
Baubeginn Frühling 2011
Fertigstellung Dezember 2011

Zürich Europahalle – Baufeld B

Wettbewerbsbeitrag: Gebäude für Dienstleistungen und öffentliche Nutzung auf dem Baufeld B.

Das Gebäude schiebt sich als raumbildendes Element zwischen Bahn und Europaallee. Mit modernen Fassadenelementen ausgestattet, nimmt es Bezug auf die Technik der Bahn und bietet einen Beitrag zur umweltfreundlichen Stromproduktion. Die Massstäblichkeit der Fassade verbindet zu den umliegenden Bauten.

Gegen den Le Corbusier-Platz weicht das Sockelgeschoss zurück, bildet einen geschützten Aussenraum für einen Gastrobetrieb und definiert den Platz.

Wettbewerb: 2011