Sanierung Schulhaus Au in Steffisburg

Das Schulhaus wurde um die Jahrhundertwende als Riegelbau erbaut und später im Ober- und Dachgeschoss verputzt.
In den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden verschiedene Sanierungsmassnahmen vorgenommen. Die Fassade im Obergeschoss zeigte massive Schäden am Verputz. Das Rabitznetz war stark korrodiert und der Verputz platzte grossflächig ab.
Nach Prüfung verschiedener Sanierungsvarianten wurde zu Gunsten eines Dämmputzes entschieden. Die Freilegung des ursprünglichen Riegs war wegen dessen Zustandes und der Qualität der Ausmauerungen nicht durchführbar.
Die Farbgebung orientiert sich am historischen Befund.
Projekt 2005, Bauende Frühling 2006
In Zusammenarbeit mit Bau-Atelier Willi Schranz Steffisburg

Sanierung Kirche Scherzligen

Die Kirche Scherzligen mit einer über 1000 jährigen Entstehungsgeschichte gehört zu den wichtigsten Baudenkmäler im Kanton Bern. Insbesondere als Hochzeitskirche erfreut sie sich grosser Beliebtheit. Die Wandmalereien sind von grosser historischer und kultureller Bedeutung. Die vorhandenen Abnützungen und Bauschäden erforderten eine umfassende Restaurierung.

Baubeginn Mai 2002, Bauvollendung Herbst 2003.

Bauträgerschaft:  Ref. Gesamtkirchgemeinde und Liegenschaftsverwaltung d. Stadt Thun
Beratung:  Dr. Jürg Schweizer, Denkmalpflege und  Dr. Daniel Gutscher Archäologischer Dienst
Beleuchtungsprojekt:  Ch. Keller Design AG, St. Gallen
Möblierung:  Kurt Sigrist, Sarnen

Sanierung Kirche in Radelfingen BE

Sanierung Fassade mit Behebung Feuchtigkeitsschäden inne und aussen.

Bauträgerschaft: Kirchgemeinde Radelfingen 3237 Radelfingen bei Aarberg
Beratung/Begleitung: Denkmalpflege des Kantons Bern, Dr. Jürg Schweizer, 3011 Bern
Archäologischer Dienst, Dr. Daniel Gutscher, 3005 Bern
Zusammenarbeit Kirchensanierung mit Willi Schranz Bau-Atelier 3612 Steffisburg

Bauzeit Sanierung Kirche: 2001
Bauzeit Umnutzung Scheune: 2003

Sanierung Bauernhaus Teufenthal

Für das schützenswerte Gebäude wurde ein Sanierungs- und Umbau- Konzept entwickelt, welches in Etappen realisiert werden kann.

Dabei waren sowohl die Ansprüche der Denkmalpflege zum Schutz der weitgehend originalen Bausubstanz, wie auch betriebliche Erfordernisse und der Wunsch nach Komfortsteigerung seitens der Bauherrschaft zu berücksichtigen.

Bereits realisiert wurde der Einbau der Nasszelle mit Bad/WC, die Sanierung von Böden und Fassade mit Fensterersatz und zusätzlicher Wärmedämmung innen.

Bauzeit: 1999-2000